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Psychoedukation (Wissensvermittlung)

Da mein Therapieverständnis auf „Hilfe zur Selbsthilfe“ basiert, lege ich großen Wert darauf, dass der Klient bereits zu Beginn der Therapie wissenschaftlich fundiertes Wissen über seine Problematik erlangt. Auf der Grundlage seiner Krankheitserfahrung werden die Zusammenhänge der Entstehungsbedingungen und der aufrechtzuerhaltenden Faktoren der Problematik gemeinsam herausgearbeitet. Dadurch werden krankmachende Denkmuster und die daraus resultierenden unangenehmen Gefühle, schmerzhaften Empfindungen und dysfunktionalen Verhaltensreaktionen für den Klienten verständlich und nachvollziehbar. Das Verstehen der Prozesse und Mechanismen der Erkrankung hilft dem Klienten die Problematik besser zu verstehen (Krankheitsverständnis), seine Bewältigungsstrategien zu erweitern und somit selbstverantwortlich mit der Erkrankung umzugehen. Der Klient wird aktiv in das Behandlungskonzept mit einbezogen mit dem Ziel, ihn zum „Experten“ seiner Erkrankung zu machen.